
Woher kommen grüne und graue Flecken?
Grüne Verfärbungen stammen meist von Algen, die sich auf feuchten, schattigen Wandflächen ansiedeln – typisch an der Wetterseite, hinter Hecken oder unter Dachüberständen. Graue und schwarze Schleier entstehen durch Staub, Ruß und Abgase, die sich mit der Zeit auf der Oberfläche ablagern.
Wann reicht eine Reinigung?
Ist der Anstrich selbst noch intakt – also nicht abgeblättert, rissig oder kreidend –, kommt nach der Reinigung meist wieder der ursprüngliche Farbton zum Vorschein. Ein Neuanstrich lässt sich so oft vermeiden oder um Jahre verschieben.
- Farbe ist geschlossen und haftet fest
- Verfärbungen sitzen auf der Oberfläche
- keine größeren Risse oder Putzschäden
Wann doch ein Anstrich nötig ist
Blättert die Farbe ab, ist der Putz beschädigt oder verfärbt sich die Wand von innen heraus, hilft eine Reinigung allein nicht weiter. Aber auch dann ist eine gründliche Reinigung der erste Schritt, damit ein neuer Anstrich auf sauberem Untergrund gut hält.
Welche Fassaden sich reinigen lassen
Wir reinigen Putz-, Klinker-, Metall-, Glas- und Natursteinfassaden. Entscheidend ist das passende Verfahren: Druck, Temperatur und Reinigungsmittel richten sich nach dem Material, damit die Oberfläche keinen Schaden nimmt. Bei Einfamilienhäusern dauert das in der Regel ein bis drei Tage.
Häufige Fragen
Kommen die Algen nach der Reinigung wieder?
Auf feuchten, schattigen Flächen kann sich mit den Jahren erneut Bewuchs bilden. Wie schnell, hängt stark von Lage und Umgebung ab. Wir beraten Sie, welche Maßnahmen das verlangsamen.
Wird die Fassade bei der Reinigung beschädigt?
Nicht, wenn das Verfahren zum Material passt. Deshalb prüfen wir Fassade und Zustand vor Beginn der Arbeiten.
Stand: 10.10.2026

