
Warum Chemie auf dem Pflaster keine gute Idee ist
Unkrautvernichter dürfen auf versiegelten Flächen wie Einfahrten, Gehwegen und Terrassen grundsätzlich nicht eingesetzt werden – das Mittel würde mit dem Regen direkt in die Kanalisation gespült. Auch Hausmittel wie Essig oder Salz schaden Pflanzen, Boden und manchen Steinen.
Was heißes Wasser bewirkt
Mit Heißwasser-Hochdrucktechnik und Flächenreinigern lösen wir Moos, Algen und festsitzenden Schmutz aus Steinen und Fugen – ganz ohne chemische Zusätze. Der Flächenreiniger arbeitet gleichmäßig und schont die Steinoberfläche besser als ein frei geführter Strahl.
- Einfahrten und Hofflächen
- Terrassen und Gartenwege
- Gehwege vor dem Haus
- Natur- und Betonstein
Warum neue Fugen wichtig sind
Bei der Reinigung wird auch der bewachsene Fugensand gelöst. Damit das Pflaster stabil bleibt und sich Unkraut nicht sofort wieder ansiedelt, füllen wir die Fugen auf Wunsch anschließend neu auf. Eine zusätzliche Versiegelung kann neuen Bewuchs weiter bremsen.
Was Sie selbst tun können
Regelmäßiges Abkehren entfernt Laub und Erde, bevor sie sich in den Fugen festsetzen. Schattige Flächen profitieren davon, Hecken und Sträucher zurückzuschneiden. Bei starkem Bewuchs oder Ölflecken lohnt sich die professionelle Reinigung.
Häufige Fragen
Ist ein Hochdruckreiniger schädlich für Pflaster?
Ein zu harter, punktueller Strahl kann Steine aufrauen und Fugen ausspülen. Mit Flächenreinigern und der richtigen Einstellung lässt sich das vermeiden.
Wie oft sollte Pflaster gereinigt werden?
Das hängt von Beschattung und Nutzung ab. Viele Flächen profitieren von einer gründlichen Reinigung alle paar Jahre, ergänzt durch regelmäßiges Kehren.
Stand: 10.10.2026

